Ausflugsziele

Wildpark

Erholung pur ...

Gleich neben dem Campingpark liegt ein herrlicher Wald am Ufer des Lechs, der bis in die Stadt Landsberg reicht. Hier ist auch ein Wildpark eingerichtet, in dem man sich zwischen den Tieren frei bewegen kann.

Wildpark

Mittelalterliche Romantik in Landsberg

Stadtführungen (ganzjährig buchbar)
Auf Schritt und Tritt begegnet Ihnen in Landsberg die Geschichte der Großen und der kleinen Leute. Entdecken Sie unsere schöne Stadt an der Seite einer charmanten Stadtführerin und lassen Sie sich die wahren Geschichten, aber auch lustige Begebenheiten und Anekdoten erzählen.

Ganzjährig können Führungen für Gruppen gebucht werden
(deutsch, englisch, französisch, italienisch und spanisch).

Regelmäßige Stadtführungen
für Einzelpersonen und Familien ohne Anmeldung:
Mai bis Oktober jeden Sonntag und Mittwoch um 14.30 Uhr
Treffpunkt am Marienbrunnen.

Stadtführungen

Museen

Das Herkomer-Museum

enthält Gemälde, Grafiken, Plastiken und Erinnerungsstücke. Der dazugehörige Atelierturm (1888) wurde vom Künstler zur Erinnerung an seine Mutter so benannt: Mutterturm.

Das Neue Stadtmuseum

vis-a-vis der Heilig-Kreuz-Kirche beherbergt in seinen vier Geschossen einen Querschnitt durch die Landsberger Geschichte. Von frühgeschichtlichen Funden über mittelalterliche Beispiele der hiesigen Handwerkskunst bis hin zu Ausstellungen zeitgenössischer Künstler bietet das Museum interessante Einblicke.

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Museen in Landsberg

Allgäu Skyline Park

Der Allgäu Skyline Park – lässt die Sektkorken knallen!

Das zauberhafte Freizeitparadies feiert 10-jähriges Jubiläum. 

Vor den Toren des Allgäus in einer der schönsten Ferienregionen Deutschlands liegt der Allgäu Skyline Park, der in der Saison 2009 sein 10-jähriges Jubiläum feiern darf! Der mit viel Liebe zum Detail gestaltete Park mit seinen wunderschönen Anlagen verführt Junge und Jung-Gebliebene zu einem fantastischen Tag in das Land der Träume. Lassen Sie sich verzaubern! Auch im Jahr 2009 holen wir den Gästen wieder die Sterne vom Himmel!

Im Jubiläumsjahr 2009 dürfen spannende Neuattraktionen natürlich nicht fehlen. Der „Sky Twister“ wird das neue Familienhighlight. Nach den Sternen greifen: an einem stabilen Mast werden viele kleine Flugzeuge auf magische 34 Meter Höhe gehoben und beginnen dort spielerisch den Himmel zu erkunden. Zum Liebling der Besucher wird sich der Autoscooter entwickeln. Der klassische Generationenspaß für die ganze Familie gehört schon seit letzter Saison zum Skyline Park, wird allerdings im Jubiläumsjahr 2009 spektakulär erweitert – zum größten Autoscooter Deutschlands!

Unser Jubiläums-Geschenk an die Skyline Park - Besucher: die Jubiläums Jahreskarte zum Sensationspreis von nur 49,- €. Ein Jahr grenzenlose Spannung und Action – ohne Aufzahlung!

Allgäu Skyline Park

Erzabtei St.Ottilien

Im Jahre 1884 gründete der Beuroner Benediktiner P.Andreas Amrhein im oberpfälzischen Reichenbach eine Gemeinschaft, die nach mittelalterlichem Vorbild das traditionelle benediktinische Leben mit der Missionstätigkeit verbinden wollte. Reichenbach war goegraphisch wenig günstig, und da überdies der Bischof von Regensburg Amrhein bekämpfte, wurde die Gründung 1887 nach Emming in Oberbayern verlegt. Der alte Weiler besaß eine kleine Kapelle, die der hl.Ottilia geweiht ist, so daß der Name des Klosters sofort feststand: St.Ottilien

Im gleichen Jahr wurde die erste Missionarsgruppe nach Ostafrika ausgesandt. Bis heute ist St.Ottiliens größte Aufgabe die Unterstützung junger Kirchen im Aufbau und die Mithilfe bei der Einpflanzung benediktinischen Klosterlebens in überseeischen Ländern.

Im Lauf der Jahre ist St.Ottilien ein Klosterdorf geworden, mit Gymnasium, Exerzitien- und Gästehäusern, einem Verlag, zahlreichen Werkstätten, einer großen Landwirtschaft und Gartenbau. Der älteste Gebäudeteil wurde 1892 von Andreas Amrhein entworfen. 1911 und 1955 wurden neue Klosterflügel errichtet, in denen eine Krankenabteilung, die Bibliothek, das Refektorium, Büros und rund 60 Zellen untergebracht sind.
Die Herz-Jesu-Kirche, die sich an mittelalterliche Zisterziensermodelle anlehnt, wurde von 1897-99 erbaut. Ihr massiver Turm (75m) dominiert das ganze Klostergelände und ist aus großer Entfernung sichtbar. Im Untergeschoß des Sakristeibaus ist heute das bedeutende Missionsmuseum beheimatet.

Erzabtei St.Ottilien

Ammersee - herrliche Naturlandschaft ...

Die wunderschöne Landschaft lockte schon früher Künstler aus den Großstädten München und Augsburg an den Ammersee. Zumeist kamen sie mit dem "Badezug", unserer Ammersee-Bahn.

Heute lädt der Ammersee Individualisten und Familien ein. Wenn Sie im Urlaub neben Sport, Unterhaltung und Kultur auch einmal Tage der Beschaulichkeit und Ruhe inmitten wirklicher Natur genießen wollen, dann sind Sie bei uns herzlich willkommen.

See-Aktivitäten

Mit seiner Länge von 16 km und 6 km Breite bei bis zu 81 Meter Tiefe ist der Ammersee nicht nur ein wunderschöner Badesee, sondern lädt ein zum Segeln, Surfen, Angeln und zu Dampferfahrten.

Geübte Radler umrunden den See - ca. 45 km - bei einer Tagestour und freuen sich: Die Ufer sind wenig verbaut und zeigen sich auf langen Strecken naturbelassen. Informationen zu Radwanderungen in der Ammersee-Region finden Sie hier.

Badegäste lieben die Strandbäder rund um den Ammersee und sein klares und sehr sauberes Wasser, das meistens schon im Juni über 20 Grad warm ist. Viele flache Ufer­zonen laden auch Familien mit Kindern zum Baden, Schwimmen, Spielen und Planschen ein.

Natur und Vogelwelt am Ammersee

Rund um den See lösen sich Mischwälder mit zum Teil sehr altem Laubbaumbestand und Uferzonen mit Schilfbewuchs oder Büschen und Hecken als abwechslungsreiche Landschaften ab.

Das Naturschutzgebiet Seeholz zwischen Utting und Riederau zeigt dem Radler oder Spaziergänger heute noch einen Laubwald, so wie er früher im Voralpengebiet häufig anzufinden war. Hier ist auch im Hochsommer angenehm kühl. Mächtige Eichen werfen ihren Schatten, schnellwüchsigere Arten bilden darunter einen dichten Laubhimmel. Manch ein Baum sah schon 300 oder 350 Jahre Geschichte an sich vorbei radeln oder promenieren. Stets schien es ihn nicht zu berühren.

Heimische Vögel und befiederte Ammersee-Urlauber
Als "Vogelfreistätte Ammersee Südufer" hat Bayern im Süden des Sees ausgedehnte Schilfflächen ausgewiesen. Hier leben heute noch gefährdete Vogelarten wie die Beutelmeise und der Pupurreiher.
Das "Ampermoos" im Norden des Sees wurde 1982 unter Naturschutz gestellt. Es gilt als größtes deutsches Brutgebiet von Kiebitzen. Vogelfreunde freuen sich am Ammersee an rund 200 Vogelarten, die hier heimisch sind oder Rast einlegen.

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Ammersee

Klosterbrauerei und Pilgerstätte Andechs

Kloster Andechs, von weither sichtbar auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees inmitten des Fünf-Seen-Landes, ist seit über einem halben Jahrtausend ein beliebtes Ziel für Pilger.

Als Ort der Begegnung und Orientierung ist Kloster Andechs mit Brauerei, Bräustüberl, Klostergasthof und nicht zuletzt wegen seines reichhaltigen kulturellen Angebotes in den repräsentativen Räumlichkeiten des Fürstentraktes und im "Florian-Stadl" ein begehrter Tagungsort und Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Welt.

Der „Florian-Stadl“ ist inzwischen zu einem Zentrum des Kulturschaffens in der Region und zu einer festen Spielstätte für das jährlich stattfindende Orff-Festival geworden.

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Kloster Andechs

Wieskirche

Wer zum ersten Mal in seinem Leben in die Wies kommt und noch nichts Näheres über diese Kirche weiß, stellt sich verwundert die Frage, welcher Anlass es wohl gewesen sein mag, in einer so einsamen Gegend ein so ungewöhnlich prachtvolles Gotteshaus zu errichten.

Am 14. Juni 1738 sah die Bäuerin Maria Lory in den Augen einer Figur, die den leidenden Jesus an der Geißelsäule darstellt, Feuchtigkeit, die sie für Tränen hielt. Dieses Tränenwunder war der Ausgang für die Wallfahrt zum Gegeißelten Heiland auf der Wies im Ortsteil Wies bei Steingaden. Von Dominikus Zimmermann wurde dafür von 1745 bis 1754 ein einzigartiges Gotteshaus geschaffen - Rokoko in höchster Vollendung schmückt die Kirche.

Ca. 1 Million Besucher aus aller Welt kommen während des Jahres, darunter viele Wallfahrer. Schon der Schriftsteller Peter Dörfler in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts wusste :' Die Wies ist ein Stück Himmel auf dieser leidvollen Erde .'

Die Wieskirche lädt ein zum Schauen, zum Beten, zum Besuch der Gottesdienste, zum Zuhören bei einem der Konzerte im Sommer und nicht zuletzt lädt sie ein zur stillen Einkehr, um im Gegeißelten Heiland Gott zu begegnen.

Wieskirche

Schloss Kaltenberg - Schlossbrauerei und Ritterspiele

Nur wenige Kilometer vom Ammersee-Westufer entfernt, bei Geltendorf, liegt Schloss Kaltenberg, Residenz Seiner Königlichen Hoheit, Luitpold Prinz von Bayern und eine der letzten echten Schlossbrauereien. Prinz Luitpold hat sich der langen Tradition verpflichtet, die die Familie der Wittelsbacher mit der Kunst des Bierbrauens verbindet.

Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch seit langem ist Kaltenberg nicht nur wegen seines Biers, des schönen bayerischen Biergartens und der "Ritterschwemme" berühmt, sondern auch wegen des alljährlich im Juli stattfindenden Ritterturniers. Zu diesem Anlass verwandelt sich das ganze Gelände zu einem mittelalterlichen Marktplatz von Händlern und Gauklern inmitten des schönen Schlossparks.

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Schloss Kaltenberg

Schloss Neuschwanstein

Sieben Wochen nach dem Tod König Ludwigs II. wurde Neuschwanstein im Jahr 1886 dem Publikum geöffnet. Der menschenscheue König hatte die Burg erbaut, um sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen - jetzt wurde sein Refugium zum Publikumsmagneten.
Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,3 Millionen Menschen jährlich besichtigen "die Burg des Märchenkönigs". Im Sommer drängen sich im Durchschnitt täglich mehr als 6.000 Besucher durch Räume, die für einen einzigen Bewohner bestimmt waren.

Die idyllische Lage von Neuschwanstein ist einmalig. Allerdings müssen Bewegungen im Fundamentbereich ständig überwacht und die steilen Felswände immer wieder gesichert werden. Ebenso greift das raue Klima die Kalkstein-Fassaden stark an, was immer wieder Sanierungsmaßnahmen erfordert.

Schloss Neuschwanstein

Schloss und Park Linderhof

Die Bautätigkeit des 1864 zum König gekrönten Ludwig II. begann 1867/68 zunächst mit der Gestaltung seiner Gemächer in der Münchner Residenz und der Grundsteinlegung von Schloss Neuschwanstein.

Bereits 1868 entwickelte Ludwig II. die ersten Bauprojekte für Linderhof. Doch weder das geplante Projekt eines Versailles nachempfundenen Schlosses in der Talebene noch die Pläne zur Errichtung eines großen byzantinischen Palastes kamen zur Ausführung. Kern der Bautätigkeiten wurde vielmehr das ehemalige Försterhäuschen seines Vaters Maximilian II., das sich damals am heutigen Schlossvorplatz befand und das der König bei Jagdausflügen mit seinem Vater nutzte. Das daraus in langer Bau- und Umbauzeit entstandene Schloss Linderhof ist der einzige Schlossbau, den König Ludwig II. vollendet erlebte.

Schloß und Park Linderhof

Schloss Hohenschwangau

Im 12. Jahrhundert wurde Schloss Hohenschwangau urkundlich zum ersten Mal erwähnt. Bis 1535 war es im Besitz der Ritter von Schwangau. Im Laufe der Jahrhunderte Zerstörung durch verschiedene Kriege.

1832 erwirbt Kronprinz Maximilian die Ruine und lässt das Schloss nach Orginalplänen wieder aufbauen. Die königliche Familie nutzt Schloss Hohenschwangau als Feriendomizil. Nach dem Tode König Maximilians bewohnte König Ludwig II von Bayern mit seiner Mutter das Schloss. Seit 1923 ist Schloss Hohenschwangau im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds.

Schloss Hohenschwangau

Königshaus am Schachen

Das von 1869 bis 1872 nach Plänen von Georg Dollmann auf der Schachenalpe bei Garmisch-Partenkirchen erbaute Königshaus diente König Ludwig II. als Refugium bei seinen Aufenthalten im Gebirge.

Der hölzerne Ständerbau im Typus eines sog. "Schweizerhauses" weist im Erdgeschoss fünf Wohnräume mit Zirbelholzvertäfelung und historischen Elementen auf. Das gesamte Obergeschoss hingegen nimmt der "Türkische Saal" ein, der mit seinen farbigen Glasfenstern, opulent bestickten Textilien, Pfauenfedern und Kandelabern die Orientbegeisterung des Königs und seiner Zeit widerspiegelt.

Königshaus am Schachen

Oberammergau - Laber

Genießen Sie eine Fahrt mit der nostalgischen Laber-Bergbahn in Oberammergau auf den Laber.

Der Laber, Hausberg der Oberammergauer, gehört mit 1684 m nicht unbedingt zu den höchsten Gipfeln der Bayrischen Alpen, sicherlich aber zu den Aussichtsreichsten. Weit blicken Sie wie von einem Balkon ins Alpenvorland mit seinen vielen Seen und bei guter Wetterlage bis über München hinaus nach Norden. Das Estergebirge mit Wank, Fricken und Krottenkopf, das Wettersteingebirge und die Ammergauer bilden von Osten über Süden nach Westen die eindrucksvolle Berg-Arena auf der anderen Seite.

Nach diesem Augenschmaus können Sie in der Berggaststätte für Ihr leibliches Wohl sorgen und sich für die zahlreichen Wanderwege stärken. Im Winter gehört der Laber zu den anspruchvollsten Skigebieten Bayerns, das besonders Freerider zu schätzen wissen. Die Fusswege ins Tal sind im Winter gesperrt.

Oberammergau - Laber